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ManuelDandlerDer Energietyp, zur Startseite

Das System

Die Energietyp-Methode

Siebzehn Jahre an der Haustür sind kein System. Ein System entsteht erst, wenn man erklären kann, warum etwas funktioniert – und es jemand anderes danach genauso machen kann.

Sechs Säulen

Was ein Verkäufer lernt.

Vom Kopf über die Wirkung an der Tür bis zu dem Punkt, an dem er selbst andere ausbildet. Die Reihenfolge ist kein Zufall – jede Säule setzt die vorherige voraus.

Zu den sechs Säulen

Fünf Schritte

Wie er es lernt.

Verstehen, Sehen, Machen, Korrigieren, Können. Kein Seminarraum, sondern echte Türen mit echten Kunden – vom ersten Tag an, an dem es sinnvoll ist.

Zu den fünf Schritten

Die sechs Säulen

Was ein Verkäufer lernt

  1. 01Kopf
  2. 02Wirkung
  3. 03Gespräch
  4. 04Führung
  5. 05Entscheidung
  6. 06Multiplikation

Kopf

Wer morgens nicht will, klingelt abends nicht.

Bevor irgendeine Technik greift, muss der Kopf stehen. D2D ist der einzige Vertriebskanal, in dem du an einem normalen Tag dreißigmal Nein hörst. Wer das persönlich nimmt, hört nach drei Wochen auf.

Trainiert wird

  • Mindset
  • Disziplin
  • Leistungsbereitschaft
  • schlechte Tage
  • Konstanz

Sitzt, wenn

Der Verkäufer klingelt nach der zehnten Absage genauso wie nach der ersten.

Wirkung

Der Kunde entscheidet in drei Sekunden, wer da vor ihm steht.

Die Tür geht auf, und bevor ein Wort gefallen ist, steht die Einordnung schon. Haltung, Abstand, Blick, Tempo, Lautstärke. Das lässt sich trainieren, und es entscheidet, ob überhaupt ein Gespräch zustande kommt.

Trainiert wird

  • Auftreten
  • Körpersprache
  • Tonalität
  • Präsenz
  • erster Eindruck

Sitzt, wenn

Die Tür bleibt offen, obwohl der Kunde eigentlich keine Zeit hatte.

Gespräch

Kein auswendig gelernter Text. Eine Sprache, die zum Menschen passt.

Ein Pitch ist kein Vortrag. Er ist ein Gerüst, das sich an den Menschen anpasst, der in der Tür steht. Der Rentner braucht eine andere Sprache als die Familie im Reihenhaus – dieselbe Aussage, anderer Weg dorthin.

Trainiert wird

  • Pitch
  • Sprache
  • Kundentypen
  • Gesprächsaufbau

Sitzt, wenn

Der Kunde fragt nach, statt zu warten, bis der Verkäufer fertig ist.

Führung

Fragen führen. Behauptungen drücken.

Hier liegt der eigentliche Unterschied zum Drücker. Wer fragt, erfährt, worum es dem Kunden wirklich geht – und führt ihn durch seine eigene Überlegung, statt ihn gegen sie anzureden.

Trainiert wird

  • Fragetechnik
  • Zuhören
  • Bedürfnisse erkennen
  • Gespräch steuern

Sitzt, wenn

Der Kunde redet mehr als der Verkäufer und kommt trotzdem am Ziel an.

Entscheidung

Dem Kunden die Entscheidung leicht machen, nicht abnehmen.

Einwände sind kein Widerstand, sondern fehlende Klarheit. Wer sie sauber auflöst und danach den Abschluss ruhig anbietet, bekommt Entscheidungen, die auch nach der Widerrufsfrist noch stehen.

Trainiert wird

  • Einwandbehandlung
  • Abschluss
  • Klarheit schaffen

Sitzt, wenn

Der Abschluss hält – und der Kunde ruft bei Fragen denselben Verkäufer an.

Multiplikation

Ein guter Verkäufer verkauft. Ein guter Führer baut zehn davon.

Die letzte Säule richtet sich an alle, die mehr wollen als die eigene Zahl: wie man mitgeht, korrigiert, ohne zu entmutigen, und aus einer Einzelleistung eine reproduzierbare Leistung macht.

Trainiert wird

  • Führung
  • Coaching
  • Teamaufbau
  • Leistung reproduzierbar machen

Sitzt, wenn

Das Team liefert auch in der Woche, in der der Teamleiter krank ist.

Die fünf Schritte

Wie ein Verkäufer es lernt

Die Woche ist so gebaut, dass der Verkäufer jeden Tag genau einen Schritt mehr selbst macht. Am Montag redet er über Türen, am Freitag steht er allein davor. Verantwortung wird abgegeben, nicht überreicht.

  1. Tag 1

    Verstehen

    Theorie, Grundlagen, Kundentypen. Worauf es wirklich ankommt – und danach Pitchtraining, bis es sitzt.

    Der Trainer

    Erklärt, zeigt Kundentypen, trainiert den Pitch im Trockenen.

    Der Verkäufer

    Hört zu, fragt, übt den Pitch – noch ohne Kunden.

  2. Tag 2

    Sehen

    Du gehst mit. Du schaust zu, wie es an echten Türen läuft. Danach Feedback und wieder Pitchtraining.

    Der Trainer

    Führt die Gespräche selbst und macht sie danach nachvollziehbar.

    Der Verkäufer

    Beobachtet, notiert, stellt Fragen. Redet noch nicht.

  3. Tag 3

    Machen

    Gemeinsam raus. Eine Tür der Trainer, eine Tür du. Besprochen wird sofort, nicht abends.

    Der Trainer

    Übernimmt jede zweite Tür und bespricht direkt danach.

    Der Verkäufer

    Führt jede zweite Tür selbst, mit Rückendeckung.

  4. Tag 4

    Korrigieren

    Du führst, der Trainer hört zu. Nach jedem Gespräch wird nachgeschärft, solange es frisch ist.

    Der Trainer

    Hält sich raus, hört zu, korrigiert unmittelbar nach dem Gespräch.

    Der Verkäufer

    Führt alle Gespräche, nimmt Korrekturen sofort mit.

  5. Tag 5

    Können

    Du gehst allein. Nicht weil die Zeit um ist, sondern weil du es kannst.

    Der Trainer

    Ist erreichbar, aber nicht dabei. Abends wird ausgewertet.

    Der Verkäufer

    Arbeitet eigenständig im eigenen Gebiet.

Trainer führtVerkäufer führt

Der Punkt dahinter

Eine Methode, die auch ohne mich funktioniert.

Solange Ausbildung an einer Person hängt, ist sie kein System, sondern ein Talent. Talent lässt sich nicht einstellen und nicht skalieren.

Deshalb ist die Energietyp-Methode so aufgeschrieben, dass Trainer danach arbeiten können: klare Reihenfolge, klare Rollen, klare Signale, woran man merkt, dass ein Schritt sitzt. Für Energieversorger heißt das, dass ihre eigenen Teamleiter die Ausbildung später übernehmen. Für die Marke heißt es, dass sie größer werden kann als eine Person.

Ich will nicht unersetzlich sein. Ich will, dass das, was ich kann, ersetzbar wird.

Du willst nach der Methode trainieren?

In der D2D Academy sind die sechs Säulen als Trainingsinhalte hinterlegt – plus wöchentlicher Livecall und Community.

Sie wollen die Methode im eigenen Haus?

Beim Aufbau eines eigenen D2D-Vertriebs wird nach genau diesem System ausgebildet – bis Ihre Teamleiter es selbst führen.